Impressionen unserer Chinareise 2009:
Universitätsklinik in Harbin:
Nach einem herzlichen Willkommen für die Delegation des Schlossberginstituts . . .

ist das Programm dicht gedrängt: Hospitationen in den verschiedenen Ambulanzen und Vorlesungen zu verschiedenen Fachthemen zeigen den Teilnehmerinnen, dass ihr Wissen sogar den chinesischen Ansprüchen stand hält. Ein dickes Lob hat Siglinde für die gute Ausbildung eingeheimst.



Gott sei Dank gibt´s dazwischen immer wieder wunderbare Möglichkeiten, die verausgabte Energie wieder aufzufüllen - sei es durch kulinarische Köstlichkeiten, von denen die Teilnehmerinnen gar nicht genug bekommen konnten, ....

.... oder durch gemeinsame Taiji-Übungen im Park unter fachlicher Anleitung.


Die Universitätsklinik in Harbin zeichnet sich auch durch einen klinikeigenen Kräutergarten aus: Faszinierend die chinesische Kräuterapotheke mit ihren - weit aus mehr als acht - Schätzen!


Der Abschied ist allen schwer gefallen! Auch das feierliche Abschiedszerimoniell mit der Überreichung der Hospitationsbestätigung hat es nicht leichter gemacht.

Doch Shaolin ruft und es gab noch so viel zu sehen und zu erleben! Die Shaolin Mönche, die Kampfnonnen, die Meditationshöhle von Boddhidarma, den Pagodenwald ...

Und schließlich : Wiederum der typisch chinesische herzliche Empfang in der Klinik in Zhengzhou, wo die Reiseteilnehmerinnen zahllose äußerst interessante Einblicke in die Anwendung der Traditionellen Chinesischen Medizin in China gewinnen.


Auch in Zehnghzhou findet man zu einem harmonischen Gleichgewicht zwischen Studium und Genuss. Der letzte Tag wird daher in Form einer ausgiebigen Feier gemeinsam mit dem Direktor der Klinik begangen . . .

Übrigens: Haben Sie gewusst, dass man eine Geburtstagstorte auch mit Stäbchen essen kann?
